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Samstag, 17. September 2016, 10.30 Uhr

„SONITA“

„SONITA“

Dokumentarfilm von Rokhsareh Ghaemmaghami, 91 Min., Deutschland/Iran/Schweiz 2015, OmU dt.

Sonita stammt aus Afghanistan und lebt ohne ihre Familie in Teheran. Sie träumt davon, eine berühmte Rapperin zu sein. Doch ihre Familie plant, sie für 9000 Dollar an einen fremden Ehemann nach Afghanistan zu verkaufen und die Zeit drängt, da die Familie für die Hochzeit des Sohnes Geld benötigt. Da entscheidet sich Sonita zu einem mutigen Schritt …

Im Anschluss: Filmgespräch mit Rune Schweitzer (Filmeditorin)